Stiftungstreffen in Heidelberg

Die Vorbereitungen für die Multiplikatorenschulung E-Mail-Listening, die Ende September stattfinden wird, sind in vollem Gange. Verständlich, dass dieses Thema auch ganz oben auf der Tagesordnung des Stiftungstreffens stand, das dieses Wochenende in Heidelberg stattfand. Bei spätsommerlichen Temperaturen sind wir aus Köln, Tübingen und Konstanz mit angereist um dem Projekt E-Mail-Listening inhaltlich und organisatorisch den letzten Schliff zu geben.

Produktives Treffen in Heidelberg

Außerdem haben wir fleißig an einem weiteren Clip gebastelt, der potentiellen Nightline-Mitarbeitern die Idee der Nightline in Bild und Ton nahebringen soll. Als schwierigste Frage dabei stellte sich heraus: Wie stellt man einen Psychologen als Piktogramm dar?
Das fertige Ergebnis (inklusive dem Psychologen) könnt ihr bald auf unserer facebook-Seite und auch hier an dieser Stelle bewundern.

Den Sonntag haben wir dann damit verbracht alle anstehenden Aufgaben in handliche Stücke zu packen und unter uns aufzuteilen, damit wir auch in Zukunft noch mehr Menschen von der Nightline-Idee begeistern können.

Vielen Dank an alle, die dabei waren und bis zum nächsten Stiftungstreffen. Dann wieder in Berlin.

P.S.: Restauranttipp für Heidelberg: Beim Falafel in der Heugasse die große Platte bestellen. Lohnt sich!

Teambuilding, Online Marketing und ein bisschen „Wähm“.

Am vergangenen Freitag trafen sich 10 junge Leute aus ganz Deutschland in Köln. Und zwar zum Nightline Stiftungstreffen. Einige glückliche Teilnehmer reisten mit dem Fahrrad oder zu Fuß an, andere nahmen lange Zugfahrten auf sich.  Irgendwann am Freitagabend waren dann fast alle eingetrudelt und neben aktuellen Themen, die besprochen wurden, gab es leckeres selbstgebackenes Brot zum Abendessen (danke an die Küchenfee!). Teambuilding, Online Marketing und ein bisschen „Wähm“. weiterlesen

Der Vorstand stellt sich vor – Christina

Heute stellt sich Christina unseren Fragen:

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Erzähl mal, wie bist du zur Nightline Stiftung gekommen?
Während meines Studiums in Köln habe ich ein Projektmanagement-Seminar besucht. Als praktischen Teil sollten wir ein Projekt für die Uni Köln planen. Mit den beiden Kommilitoninnen, die in meiner Reihe saßen, habe ich so die Nightline Köln geplant, da ich Nightline von einer Schulfreundin kannte, die nun in England lebt (eifrige Blogleser wissen, dass ich hier von Lena rede). Als wir unseren Schein hatten waren wir von Nightline selber schon viel zu begeistert, um es allein bei der Planung zu lassen und haben uns an die Durchführung gemacht.Nachdem ich mein Studium beendet habe, war der Wechsel von der Nightline Köln zur Nightline Stiftung nur noch eine logische Folgerung, um die Nightline auch weiterhin zu unterstützen.

Was ist deine Aufgabe bei der Nightline Stiftung?
Ich bin für die Vernetzung im Nightline Netzwerk zuständig. Einerseits höre ich den Nightlines zu, um rauszufinden wie wir sie am besten unterstützen können. Andererseits schaue ich aber auch wie sie sich untereinander noch besser vernetzen können, damit z.B. alle von Aktionen erfahren, die in einer Stadt erfolgreich waren, um diese auch in ihrer Stadt ausprobieren können. Ob es also darum geht einen gemeinsamen Imagefilm zu organisieren, einen EU-Antrag für eine europaweite Nightline Konferenz gemeinsam mit England, Irland & der Schweiz zu schreiben oder auf den Vernetzungstreffen zu motivieren und zuzuhören, alles ist dabei.

Was ist deine Motivation?
Ich finde, dass Nightline einen wichtigen  Beitrag zum Leben am jeweiligen Hochschulstandort leistet. Nicht  nur gibt es durch Nightline die Möglichkeit ein offenes Ohr zu finden, wenn man es am meisten braucht, sondern durch Nightline werden jährlich pro Standort 20-40 Studierende ausgebildet, die ihre Fähigkeiten im privaten und beruflichen Leben weiter nutzen können und somit eine  Bereicherung unserer Gesellschaft darstellen. Mit diesen Leuten auf den verschiedensten Ebenen zusammenzuarbeiten motiviert und begeistert mich immer wieder.

Was machst du, wenn du nicht für die Stiftung aktiv bist?

Ich promoviere im Fachbereich theoretische Astrophysik im Forschungszentrum Jülich. Neben Nightline verbringe ich meine Freizeit vor allem mit Freunden & Musik.

Was ist für dich das besondere an der Nightline Stiftung und deiner Aufgabe?
In der Nightline Stiftung liegt unser Schwerpunkt auf der gesamten Nightline Landschaft. Dadurch können wir auf verschiedenste Weise bestehende und entstehende Nightlines unterstützen und vernetzen. Die Projekte, die so umgesetzt werden können, stärken die einzelnen Nightlines, da sie von der Gemeinschaft profitieren können. Am spannendsten finde ich es herauszufinden was die Nightlines wirklich brauchen und welche Ressourcen vorhanden sind, die nur aktiviert werden müssen.

Was waren die schönsten Erfolge?
Auch wenn die Stiftung noch keine drei Jahre alt ist konnten wir schon jetzt sehr viel bewegen. Allein, dass es im Sommer eine europaweite Nightline Konferenz geben wird, war vor drei Jahren noch unvorstellbar. Auch haben sich in den letzten Jahren viele Nightlines neu gegründet – das erste Freischalten der Telefonleitungen nach der Aufbauphase ist immer ein großes Ereignis!

Was wünschst du dir für 2012 für die Stiftung?
Ich bin gespannt auf die vielen Projekte die für 2012 anstehen und hoffe, dass wir sie erfolgreich umsetzen können. Außerdem wünsche ich mir, dass die Stiftung weiter wächst, denn es gibt noch so viele Möglichkeiten für uns die Nightlines zu unterstützen und  es würde mich freuen wenn wir mehr Leute für diese Aufgabe gewinnen können.

Freiwilliges Engagement

Habt ihr in eurem Bekannten- und Familienkreis schon mal nachgefragt, wer sich alles freiwillig engagiert? Ihr werdet überrascht sein. Denn die Zahl derjenigen, die in ihrer Freizeit mehr machen als nur Fernsehen, Fußballspielen oder Feiern gehen ist groß. Und sie wächst rasant. Inzwischen arbeitet etwa jeder dritte Bundesbürger ehrenamtlich.

Freiwilliges Engagement hat viele Facetten und Gesichter. Oft sind es kleine Dinge, die einen großen Effekt auf andere Menschen und unsere Umwelt haben können: Sich am Telefon die Sorgen anderer anhören, Kinderfreizeiten veranstalten, sich für die Umwelt einsetzen oder benachteiligte Menschen im Lebensalltag unterstützen.

Was Menschen dazu antreibt? Man hat das Gefühl etwas Sinnvolles getan zu haben, man lernt neue Leute kennen, hat Spaß in einer Gemeinschaft und päppelt seinen Lebenslauf auf. Man verändert etwas. Die Motivation für Engagement ist so verschieden wie wir Menschen, doch eins eint sie: Ohne freiwilliges Engagement wäre die Welt ein großes Stück ärmer.

Ihr wollt euch engagieren und habt noch nicht das richtige für euch gefunden? Die Nightline Stiftung und die lokalen Nightlines freuen sich immer über Unterstützung (info@nightline-stiftung.de).

Weitere Möglichkeiten findet ihr hier:
– Freiwilligenportal mit Schwerpunkt Frankfurt http://freizeit-helden.de/
– Freiwilligenagenturen http://bagfa.de
– Engagementkarte der Aktion Mensch http://www.aktion-mensch.de/karte/index.php

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!!!

Im vergangenen Jahr hat die Nightline-Stiftung bei dem Wettbewerb Startsocial, der unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel steht, unter dem Motto „Hilfe für Helfer“ ein dreimonatiges Beratungsstipendium gewonnen. Die besten 25 Projekte wurden im Anschluss daran anhand eines Abschlussprojektberichtes ausgewählt und am 18.04.2012 zur Preisverleihung ins Bundeskanzleramt eingeladen. Bei der Preisverleihung in Berlin sollten in Anwesenheit von der Bundeskanzlerin Angela Merkel sieben Bundesieger gekürt und mit jeweils 5000€ für ihren Verein prämiert werden.

7.03.2012, 16:54: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!!!
An verschiedenen Orten Deutschlands, nämlich überall da, wo Mitglieder der Nightline-Stiftung an Ihren PCs saßen, konnte Jubel vernommen werden, als die lang ersehnte Nachricht von Startsocial mit der Einladung zur Bundessiegerehrung das Postfach schmückte. WIR FAHREN MIT UNSER IDEE NACH BERLN!!!

18.04.2012
12:00: Vor dem Bundeskanzleramt
Das Bundeskanzleramt hat man im Normalfall noch nicht von innen gesehen und auch die Kanzlerin kennt man eher aus dem Fernsehen. Schon die Lokation für die Bundessiegerehrung von Startsocial löste also Gespanntheit aus. Aber die Frage nach den Chancen auf einen Bundessiegertitel für unser Projekt verstärkte die Anspannung. Bepackt mit Postern für unseren Infostand passierten wir die Sicherheitskontrollen.

12:20: Präsentationen der Projekte
Wir beziehen unseren Präsentationsstand im Foyer des Kanzleramtes. Alles ist super organisiert und man freut sich bekannte Gesichter vom Stipendiatentag wieder zu sehen. Beim Spaziergang zwischen den Ständen gibt es interessante Gespräche mit den anderen Projekten. Die Frage im Kopf bleibt: Haben wir eine Chance? Mentale Unterstützung erhalten wir durch unsere Coachs Bernd Jörgen und Karin Dettewig. Wir sind uns einig. Auch wenn wir nicht Bundessieger werden, haben wir durch unsere konstruktive Arbeit in der Beraterphase schon gewonnen.

13:00: Die Preisverleihung
Die Preisverleihung wird eingeleitet durch eine Rede der Kanzlerin. Im Hintergrund reißen sich die Journalisten um das beste Foto. Nach Danksagungen an die Sponsoren beginnt die Bundespreisverleihung. Jeweils ein Juror übergibt einen Preis und ehrt das Projekt durch eine Laudatio. Bei den ersten beiden Lobreden ist sofort klar, welches Projekt gemeint ist. Dann tritt Herr Holz von Atos an das Podium und beginnt mit seiner Laudatio. Er spricht von unserer Gesellschaft, von Kommunikation und Austausch. Könnten wir damit gemeint sein? Die Spannung steigt. Dann kommt der zentrale Satz nach dem mein Herz keinen Rhythmus mehr kennt: „Als Menschen können wir nicht immer nur „kommunizieren“, wir müssen auch manchmal ‚reden‘.“ Dann geht alles ganz schnell. Herr Holz beendet seine Laudatio, wir werden auf die Bühne gebeten und sind damit BUNDESSIEGER 2012. Im nächsten Moment halten wir einen Check von 5000€ für unsere Projekte in den Händen, Hände werden geschüttelt, Fotos werden gemacht. Wir genießen den Moment.

16:00: Der Moment danach…
Wir sind alle total begeistert, müssen die Daheimgebliebenen anrufen, anstoßen, Fotos mit dem Check machen. Der einzige Wehrmutstropfen ist, dass wir diesen Moment nicht alle gemeinsam feiern können. Aber die Freude über die Anerkennung unserer Arbeit ist groß und wir wissen, dass wieder überall in Deutschland per Facebook unsere Posts verfolgt haben und sich mit uns freuen…

Der Vorstand stellt sich vor – Cordula

Diesmal war Cordula so freundlich unsere Fragen zu beantworten:

Hallo Cordula! Wie bist du zur Nightline Stiftung gekommen? Während meiner aktiven Zeit als Vorstand der Nightline Heidelberg, damals noch gemeinsam mit Frank und Marc, kam immer mal wieder der Gedanke auf, ob man nicht irgendeine Art von Zusammenschluss der lokalen Nightlines herstellen könnte und sollte. Nach einigen Diskussionen und vielen Überlegungen waren wir dann 2009 schließlich soweit und konnten unsere Gründungsversammlung abhalten, bei der ich dann auch in das Amt des Kassenwarts gewählt wurde. Was damals noch ein Projekt in den Kinderschuhen war hat sich inzwischen zu dem entwickelt, was wir jetzt sind. Insofern bin ich auch immer noch gerne mit dabei und gespannt, was wir im nächsten Jahr erreichen werden.

Was ist deine Aufgabe bei der Nightline Stiftung? Als Kassenwartin bin ich für jegliche Art von Finanzverwaltung und Finanzbuchhaltung zuständig. Ich kümmere mich um das Eintreiben der Mitgliedsbeiträge, um die Geldanlagen und natürlich auch darum, dass bewilligte Projekte nach Einreichung der Unterlagen die zugesagten Mittel erhalten. Ich sorge dafür, dass zweckgebundene Mittel dem entsprechenden Haushalt zugeführt und dort verplant werden. Und natürlich stelle ich die benötigten Finanzinformationen für jegliche Art von Anträgen etc.  zusammen.

Was ist deine Motivation? Ich finde es schön nach meiner aktiven Zeit in Heidelberg der Idee Nightline noch verbunden bleiben zu können. Ich hoffe, dass wir durch unsere Arbeit die bestehenden lokalen Nightlines unterstützen können, sodass manch neue Dinge möglich oder zumindest weniger schwierig werden. Gründungen zu unterstützen halte ich für eine besonders nachhaltige Investition, da diese – wenn erst einmal stabil aufgebaut – die Nightline fester verankern und die Erreichbarkeit erhöhen. Nicht zuletzt arbeite ich hier mit Menschen zusammen, die sich allesamt sehr engagieren und immer wieder aufs neue Motivation verbreiten können.

Was machst du, wenn du nicht für die Stiftung aktiv bist? Ich bin Medizinstudentin in Heidelberg im aktuell 11. Semester. Nachdem ich nun ein Jahr für meine Doktorarbeit ausgesetzt habe, habe ich seit Februar mit meinem praktischen Jahr begonnen.

Was ist für dich das besondere an der Nightline Stiftung und deiner Aufgabe?  Hmm, ich denke, das deckt sich in wesentlichem mit dem, was auch meine Motivation ist. An meiner Aufgabe gefällt mir, dass ich immer einen Überblick über unsere finanzielle Lage und damit auch unsere Möglichkeiten habe. Anhand unseres wachsenden Vermögens aber auch anhand der steigenden Ausgaben für unterstützte Projekte lässt sich schön nachvollziehen, welche Entwicklung wir in den vergangenen zweieinhalb Jahren durchgemacht haben. Das mag ich.

Was waren die schönsten Erfolge? Dass wir im vergangenen Jahr als StartSocial-Stipendiaten ausgewählt wurden war für uns ein wichtiger Einschnitt. In den drei Monaten der Beratungsphase haben wir enorm viel voran gebracht, neue Ideen entwickelt, schon bestehende umgesetzt und neue Mitarbeiter generiert. Unabhängig vom Ausgang des Wettbewerbs würde ich diese Zeit die intensivste und erfolgreichste unserer bisherigen Arbeit beschreiben. Zu sehen, wie auch das Team dabei noch weiter zusammengewachsen ist, war schön.

Was wünschst du dir für’s nächste Jahr für die Stiftung? Ich hoffe, dass wir einige Großspenden akquirieren können, um sowohl nennenswerte Unterstützung zu mehreren Projekten (Deutschlandtreffen, Neugründungen, …) liefern zu können, als auch unserem Ziel der Stiftungsgründung näher zu kommen. Gerade letzteres ist mir – sicherlich auch durch die Arbeit als Kassenwartin – ein Herzensanliegen. Beiden Zielen gerecht zu werden, das wäre toll!

Gibt es noch eine Sache, die du zum Schluss loswerden willst? Die Arbeit funktioniert nur durch das Engagement von vielen. Das ist zum einen der Vorstand, zum anderen aber auch die Mitglieder oder Personen, die immer wieder an ihren Projekten arbeiten und so das Gesamte mit voranbringen. Auch der Kontakt und Austausch mit den lokalen Nightlines ist für uns enorm wichtig, denn nur so können wir unsere Unterstützung auf deren Bedürfnisse anpassen. Ich hoffe daher, dass wir noch mehr auch aktive Mitglieder aus allen Städten zur Einbringung ihrer Ideen motivieren und die Zusammenarbeit noch weiter intensivieren können!

Europaweite Nightline Konferenz

Bald geht es los. Am 23.-25. März bekommen wir Besuch von der Nightline Association (Dachorganisation der Nightlines in England und Irland) und der Nightline Zürich um gemeinsam die europaweite Nightline Konferenz vorzubereiten. Über die aktuellen Entwicklungen werden wir natürlich hier berichten. Zu aller erst das Video zur Entstehung dieser Idee.

Viele Grüße vom Stiftungstreffen aus Heidelberg

Nach einer wohlverdienten Winterpause haben wir uns dieses Wochenende in Heidelberg getroffen um die Projekte der Stiftung für dieses Jahr in Angriff zu nehmen. Nachdem das vergangene Jahr im Zeichen des Start Social Wettbewerbes stand, gilt es nun, die dort erarbeiteten Konzepte umzusetzen und weiterzuführen. In entspannter und konzentrierter Atmosphäre haben wir wieder Pläne geschmiedet, Projekte strukturiert und Aufgaben verteilt: So möchten ein Gründerworkshop und ein Treffen der Vorstände geplant werden. Erfreulich viele Neugründungen warten auf tatkräftige Unterstützung und auch die Ideen für Öffentlichkeitsarbeit wollen weitergeführt werden.

Passend zum Frühlingserwachen der Stiftungsaktivitäten stiegen dann auch die Temperaturen in ungeahnte Höhen. Am Sonntag haben wir unsere kreativste Seite nach außen gekehrt und einen Mini-Film über die anstehende EU-Konferenz gedreht, der bald auch an dieser Stelle zu sehen sein wird.

Anfang März steht die Entscheidung über die Preisträger von Start Social an. Im besten Falle winken uns 5000 € Preisgeld und ein Händedruck der Bundeskanzlerin. Wir sind schon sehr gespannt. Drückt uns die Daumen!